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Ausflugsziele in Terengganu

Pulau Duyung:

Von der Provinzhauptstadt gelangt man über die Brücke Sultan Mahmus nach Pulau Duyung. Touristen können auf der Insel nicht nur die traditionellen Bootswerften bewundern, sondern auch den Handwerkern beim Bauen der Boote zusehen.

Bukit Leluang nahe Besut:

Der Ort Bukit Keluang ist vor allem bei Badeurlaubern beliebt, aber auch Abenteuerlustige kommen hier voll auf ihre Kosten. Wanderwege führen zu mehreren Höhlen, welche in den Klippen gelegen sind.

Fischerdörfer:

Der Fischfang ist in Terengganu von großer Bedeutung. Touristen können sich in Marang und Kampung Merang traditionelle Fischerdörfer ansehen. Auch in Kial gibt es ein wundervolles Fischerdorf zu entdecken. Ein Geheimtipp ist das traditionelle Fischerdorf Kijal. Angler finden hier einen langen Steg, von welchem aus gefischt werden kann.

Marang:

Dieses ursprüngliche Gebiet lädt fernab der Hektik zum Entspannen unter Palmen ein.

Waldpark Sekayu:

Der Waldpark stellt ein beliebtes Ausflugsziel dar, welches rund 60 Kilometer von der Provinzhauptstadt entfernt liegt. Südwestlich von Kuala Terengganu, ergießt sich der Wasserfall Sekayu über 7 Terrassen. Ein Obstgarten wartet mit zahlreichen exotischen Früchten auf und im Vogelpark können verschiedenste tropische Vogelarten beobachtet werden. Im Waldpark Sekayu befindet sich ein Schwimmbad. Zu den weiteren Einrichtungen vor Ort zählen Umkleidekabinen und mehrere Picknickanlagen.

Boote bei Pulau Duyung

Boote bei Pulau Duyung @iStockphoto/Mat Zain Abdullah

Waldschutzgebiet Pelagat:

Dieses Erholungsgebiet in Besut ist bekannt für die eindrucksvolle Landschaft. Touristen gelangen auf Dschungelpfaden zu den Wasserfällen Lata Tembakah. Besucher können den Dschungel beim Trekking erkunden und sich anschließend in einem der Schwimmbäder abkühlen. Naturfreunde können hier ihr Zelt aufschlagen. Ein heißes Bad unter freiem Himmel bieten die nahe gelegenen L.A. Hot Springs.

Sungai Ceralak Wasserfälle:

In der Nähe von Sungai Cerak locken 2 wundervolle Wasserfälle Touristen aus aller Welt an. Dschungelpfade führen zu den Wasserfällen, welche inmitten der hügeligen Landschaft liegen. Der Wasserfall Jeram Solo stürzt 12 Meter in die Tiefe, der Wasserfall Jeram Padang ergießt sich aus doppelter Höhe. Naturliebhaber finden rund um die Wasserfälle eine Vielzahl an Wildblumen und die verschiedensten Bäume.

Tasik Kenyir:
Der größte Stausee Südost-Asiens liegt rund 55 Kilometer von der Provinzhauptstadt entfernt. Der künstliche See erstreckt sich über rund 369 Quadratkilometer. Das gigantische Gebiet wurde geflutet und seither ragen sowohl Hügel als auch nur Hügelspitzen aus dem Wasser. Inmitten des Sees befinden sich über 350 kleine Inseln. Touristen können sich hier entspannen, die Ruhe und Abgeschiedenheit genießen und am ursprünglichen und einfachen Leben der Einheimischen teilnehmen. Vor Ort wird eine Vielzahl an Aktivitäten angeboten. Angler können für mehrere Stunden Boote inklusive Kapitän mieten, um zu den besten Fischgründen zu gelangen. Die Angelausrüstung kann vor Ort entliehen werden. Im Tasik Kenyir sind Fische wie der Baung und der Toman heimisch. Auch die Fischarten Kelisa und Lampam sind weit verbreitet. Die gefangenen Fische werden in den Restaurants vor Ort zubereitet. Zu den beliebtesten Aktivitäten zählen Erkundungsfahrten mit dem Kanu. Auf vielen Inseln haben Touristen die Möglichkeit, Kanus und Schwimmwesten tageweise zu mieten und zu den nahe gelegenen Inseln zu fahren, auf welchen auch angelegt werden darf. Der Mietpreis für ein Kanu liegt bei rund 4 Euro pro Tag. Ein Abenteuer ist mit Sicherheit die Übernachtung in einem Hausboot. Touristen dürfen sich jedoch nur wenig Komfort erwarten, da die Hausboote nur mit dem Notwendigsten, und oftmals auch nicht damit, ausgestattet sind. Jedoch entschädigt die wundervolle Naturlandschaft. Auf einigen Inseln werden einfache Holzhütten angeboten. Leider sprechen sehr viele Einheimische nicht Englisch und es kann vorkommen, dass auch die Speisekarte nur in der Landessprache angschrieben ist. Die komfortabelste, jedoch teuerste Variante stellt die Übernachtung in einem Chalet dar. Viele der kleinen Inseln werden von Regenwald bedeckt. Touristen können die artenreiche Fauna und die exotischen Tiere bei einer Trekking-Tour durch den Dschungel erkunden. Mit etwas Glück können Tapire, Affen und Wildschweine beobachtet werden. Beliebt sind Bootsfahrten durch die einzigartige Insellandschaft, vorbei an Fischfarmen und Wasserfällen. Der spektakulärste Wasserfall in der näheren Umgebung ist der Lasir Wasserfall, welcher sich über mehrere Stufen ergießt. Touristen können nach dem Spaziergang durch den Dschungel ein kühles Bad in den Naturbecken genießen. Der Kenyir Lake garantiert Ruhe, wenige Touristen und Abgeschiedenheit fernab der fortschrittichen Errungenschaften.

Setiu Agro Resort:
Von Bandar Permaisuri sind es 7 Kilometer zum Resort, welches versucht, die Umwelt durch einen nachhaltigen Tourismus zu schonen. Der Park gibt einen Einblick in die heimische Fauna. Interessant sind die Schilder, auf welchen die Baum- und Pflanzenarten beschrieben sind. Die Freizeitaktivitäten sind vielfältig und vor Ort kann in Zelten übernachtet werden.

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